Der Arbeitgeber hat im Rahmen einer Gefährdungsbeurteilung die für die Beschäftigten mit ihrer Arbeit verbundene Gefährdung zu ermitteln und zu bewerten (§ 5 Arbeitsschutzgesetz). 

Aus der Gefährdungsbeurteilung hat er dann abzuleiten, welche Maßnahmen des Arbeitsschutzes erforderlich sind. Ein Ergebnis der Gefährdungsbeurteilung kann z.B. sein, dass Schutzkleidung getragen werden muss. Schutzkleidung zählt zur persönlichen Schutzausrüstung. Sie schützt beispielsweise vor mechanischen (Erfasstwerden von beweglichen Teilen), thermischen (Hitze, Kälte) oder chemischen Einwirkungen. 

Ausführliche Erläuterungen zur Schutzkleidung und ihrer Benutzung finden Sie in der DGUV Regel 112-189 - Benutzung von Schutzkleidung (ehemalige BGR 189).

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