Arbeitskleidung mit UV-Schutz

22. April 2022

Symbolbild: Arbeitskleidung mit UV-Schutz

Mit Sicherheit Arbeitskleidung mit UV-Schutz

Kaum lässt sich die Sonne am Himmel blicken, schon lockt sie viele Menschen ins Freie. Doch damit der Genuss nicht von späterer Reue überlagert wird, steht vor jedem längeren Kontakt mit der Sonne die Notwendigkeit, sich vor ihren schädlichen ultravioletten Strahlen zu schützen. Am besten geeignet sind dafür eine passende Sonnencreme, ein Augenschutz, geeignete Kopfbedeckung sowie meist helle Kleidung, die dicht genug gewebt ist und vor der UV-Strahlung schützt. Besonders Kinder und Menschen mit heller Haut sind durch die ultravioletten Strahlen gefährdet – je länger sie der Sonne ausgesetzt sind, desto mehr. Der Schutz der Gesundheit sollte immer Vorrang haben – vor allem bei Kindern.

Warum muss man sich vor UV-Strahlen schützen?

Auf der Erde spielen hauptsächlich die unsichtbaren, ultravioletten UV-A- und UV-B-Strahlen eine Rolle. Während UV-A-Strahlen längerwellig und weniger gefährlich sind, können die kurzwelligen UV-B-Strahlen die Haut schädigen. Normalerweise filtert unsere Atmosphäre sie heraus – aber durch Ozonlöcher gelangen sie ungefiltert auf die Erdoberfläche.

UV-Strahlen verursachen nicht nur Sonnenbrand. Besonders UV-B-Strahlen gelten als karzinogen, können Hautkrebs verursachen, die Haut altern lassen und langfristige Schäden hervorrufen.

Berufe im Freien sind besonders schutzbedürftig

Auch bei geeigneter Kleidung ist Sonnencreme weiterhin wichtig. Besonders Menschen mit Berufen im Freien – z. B. Bauarbeiter, Gärtner, Paketboten – brauchen kombinierte Schutzmaßnahmen. Arbeitskleidung mit UV-Schutz ersetzt das Eincremen nicht, ergänzt es aber optimal. Wie bei Winterkleidung sollte die Auswahl von UV-Schutzkleidung mit entsprechender Sorgfalt getroffen werden – auch wenn UV-Strahlen unsichtbar sind und ihre Wirkung erst verzögert zeigen.

Brillen, Kopfschutz und Textilien

Der beste UV-Schutz: richtige Sonnenbrillen, Kopfbedeckung und Kleidung mit UV-Schutz. Achte bei Brillen auf UV400 oder 100 % UV-Schutz. Der Kopfschutz sollte Gesicht und Augen beschatten.

Spezielle Textilien und UV-Schutzfaktor (UPF)

Textilien mit UV-Schutzfaktor (UPF) sind ein Muss. Der UPF-Wert gibt an, wie viel länger man der Sonne ausgesetzt sein kann. Besonders empfehlenswert: Textilien mit dem UV-Standard 801 – getestet unter realistischen Bedingungen (nass, gedehnt, getragen).

Weitere Einflussfaktoren:

  • Dicke und Dichte des Stoffes
  • Stofftyp und -farbe (helle Farben sind besser)
  • Elastizität
  • Zustand (neu, getragen, gewaschen)

Faustregel: Trockene Kleidung schützt besser als feuchte. Schweißnasse Kleidung sollte gewechselt werden. Waschanleitungen sollten genau beachtet werden, um die Schutzwirkung zu erhalten.

Zertifizierte Sicherheit durch Kleidungsstücke von MASCOT

Der Hersteller MASCOT bietet zertifizierte Schutzkleidung gegen UV-Strahlen – ideal für Sommer und Berufe im Freien. Die SAFE-Kollektion enthält u. a.:

  • T-Shirts mit kurzen Ärmeln
  • T-Shirts mit langen Ärmeln
  • Sweatshirts

Alle Kleidungsstücke sind nach dem EU-Standard EN 13758-2 zertifiziert und schützen vor UV-A und UV-B.

Unsere Artikel aus der MASCOT SAFE-Kollektion.

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